Diese Trauung begann nicht an einem Traubogen. Und auch nicht in einem Garten oder auf einer Wiese. Sie begann auf einem Schiff in Frankfurt am Main: Drei Tage auf dem Wasser Wir sind nicht einfach zu einer Location gefahren. Drei Tage lang waren wir auf dem Schiff unterwegs. Mit Familie, Freunden – und auch mit Gästen, die man aus dem Fernsehen kennt.
Eine Hochzeit in diesem Rahmen bringt eine ganz eigene Dynamik mit sich. Es ist größer. Öffentlicher. Und gleichzeitig viel näher.
Das Brautpaar – mehr als eine Promi-Hochzeit
Auf den ersten Blick wirkt diese Hochzeit wie ein großes TV-Event. Harry Wijnvoord – vielen bekannt als Kultmoderator von „Der Preis ist heiß“ – und seine Frau Iris haben sich bewusst für eine außergewöhnliche Form entschieden: eine mehrtägige Hochzeit auf einem Schiff, begleitet von Kameras und prominenten Gästen.
Doch wer die beiden persönlich erlebt, merkt schnell: Hinter all dem steht keine Inszenierung – sondern eine echte Beziehung. Die beiden haben sich erst vergleichsweise spät im Leben kennengelernt und sind seit 2019 ein Paar. Was man ihnen sofort abnimmt, ist eine große Vertrautheit und eine sehr klare Entscheidung füreinander.
Auch die Tatsache, dass sie bereits standesamtlich verheiratet waren und sich bewusst für eine zweite, öffentliche Trauung entschieden haben, zeigt: Es ging ihnen nicht um den Moment für andere – sondern um ihren eigenen.
Natürlich war diese Hochzeit besonders:
- prominente Gäste aus der TV-Welt
- mediale Begleitung durch ein Kamerateam
- ein außergewöhnlicher Rahmen auf dem Rhein
Aber gleichzeitig war da etwas, das man nicht planen kann: echte Nähe. Gerade in den Gesprächen im Vorfeld und in der Vorbereitung wurde deutlich, dass beide sehr genau wussten, was sie wollen – und was nicht. Sie wollten keine Show. Sondern eine Trauung, die zu ihnen passt. Und genau das war am Ende auch spürbar.
Zwischen Öffentlichkeit und persönlichem Moment
Bei dieser Hochzeit war vieles besonders:
- prominente Gäste
- mediale Aufmerksamkeit
- ein Setting, das man nicht alle Tage erlebt
Und trotzdem stand für mich von Anfang an ein Punkt fest: Diese Trauung muss persönlich bleiben. Nicht für die Zuschauer. Nicht für die Kameras. Sondern für die beiden Menschen, die sich das Ja-Wort geben.
Der Moment an der Loreley
Die eigentliche Trauung fand nicht irgendwo statt. Sie fand auf dem Rhein statt – auf Höhe der Loreley. Ein Ort, der für sich schon eine enorme Wirkung hat. Das Schiff wurde langsamer. Die Gäste wurden ruhiger. Und plötzlich war alles sehr klar. Kein großer Effekt. Kein künstlicher Aufbau. Nur dieser Moment.
Was viele unterschätzen
Viele denken bei so einer Hochzeit: Das ist eine Show. Und ja, natürlich ist vieles größer organisiert. Natürlich ist mehr Planung dahinter. Aber genau darin liegt die Herausforderung: Wie schafft man es, dass es trotzdem echt bleibt?
Meine Rolle als Trauredner
In so einer Situation bin ich nicht einfach nur derjenige, der eine Rede hält. Ich bin derjenige, der den Rahmen hält. Ich achte darauf, dass:
- die Aufmerksamkeit nicht nach außen kippt
- der Moment nicht verloren geht
- die beiden im Mittelpunkt bleiben
Das ist kein lauter Job. Aber ein entscheidender.
Persönlich bleibt persönlich
Ein Punkt, der mir bei dieser Trauung besonders wichtig war: Nicht alles gehört in die Öffentlichkeit. Es gab Momente, die bewusst nicht Teil der Übertragung waren. Persönliche Worte, die nur für die beiden bestimmt waren.
Und genau das macht eine freie Trauung aus.
- Dass sie nicht für alle ist.
- Sondern für zwei Menschen.
Die Rückfahrt nach Frankfurt
Nach der Trauung hat das Schiff gewendet. Wir sind zurück Richtung Frankfurt gefahren. Die Stimmung war gelöst. Ruhiger als vorher. Und genau das ist oft ein gutes Zeichen: Wenn nach einer Trauung nicht der große Applaus bleibt, sondern ein Gefühl von Ruhe.
Was ich aus dieser Trauung mitgenommen habe
Diese Hochzeit war besonders. Nicht wegen der Prominenz. Nicht wegen der Kameras. Sondern weil sie gezeigt hat: Eine freie Trauung funktioniert überall.
- Auf einem Schiff.
- Auf dem Rhein.
- Mitten in der Öffentlichkeit.
Aber sie wird nur dann wirklich gut, wenn sie persönlich bleibt.
Über mich – Trauredner im Rhein-Main-Gebiet
Ich bin Samuel Diekmann, Trauredner und Theologe. Seit vielen Jahren begleite ich freie Trauungen im gesamten Rhein-Main-Gebiet – von kleinen, sehr persönlichen Zeremonien bis hin zu großen Hochzeiten wie dieser.
Was mir wichtig ist:
- Keine Standardrede.
- Keine Inszenierung um der Inszenierung willen.
Sondern eine Trauung, die zu euch passt.
Du planst eine besondere Trauung?
Wenn ihr eine Trauung plant, die mehr verlangt als einen Standardablauf – weil sie in einem besonderen Rahmen stattfindet, öffentlich begleitet wird oder einfach sehr fein abgestimmt sein muss – dann kommt es auf Erfahrung an.
Auf Ruhe. Auf Struktur. Und auf das Gespür für den richtigen Moment. Ich begleite auch Trauungen, die mit besonderen Anforderungen verbunden sind:
- Zeremonien mit Kamerabegleitung und klaren Abläufen
- Abstimmung mit Regie, Technik oder Eventplanung
- sensible Situationen mit erhöhter Öffentlichkeit
- und vor allem: ein Umgang mit Diskretion, der Vertrauen schafft
Und gleichzeitig bleibt mein Anspruch immer derselbe: Dass die Trauung persönlich bleibt. Wenn ihr euch genau das wünscht, freue ich mich über eure Anfrage.
FAQs zu VIP Trauungen
Ja, das ist problemlos möglich. Ich habe bereits Trauungen begleitet, die nicht an klassischen Orten stattgefunden haben – unter anderem auf einem Schiff auf dem Rhein, zwischen Frankfurt und der Loreley. Wichtig ist dabei weniger der Ort, sondern dass Ablauf, Timing und Atmosphäre gut abgestimmt sind.
Ja, und genau das ist entscheidend. Auch bei Hochzeiten mit prominenten Gästen oder medialer Begleitung bleibt die Trauung der Moment, der nur dem Paar gehört. Ich achte bewusst darauf, dass trotz Öffentlichkeit die persönliche Ebene erhalten bleibt.
Ja. Ich habe unter anderem eine vielbeachtete Hochzeit auf einem Schiff zwischen Frankfurt und der Loreley begleitet, bei der auch prominente Gäste anwesend waren. Zudem durfte ich bereits Trauungen im Umfeld von TV-Produktionen wie DSDS begleiten. Weitere Trauungen finden bewusst ohne öffentliche Nennung statt – hier ist Diskretion ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
Diskretion ist für mich selbstverständlich. Das bedeutet konkret:
– keine Weitergabe persönlicher Inhalte
– keine ungefragte Veröffentlichung von Details
– sensibler Umgang mit Gästen und Umfeld
Gerade bei öffentlichen Persönlichkeiten ist Vertrauen die Grundlage.
Ja. Bei größeren oder öffentlich begleiteten Trauungen arbeite ich eng mit:
– Kamerateams
– Regie
– Technik
– Eventplanern
zusammen. Dabei achte ich darauf, dass die Abläufe stimmen, ohne dass die Trauung inszeniert wirkt.
Im Kern gar nicht so viel. Auch hier geht es um zwei Menschen und ihre Geschichte.
Der Unterschied liegt eher im Rahmen:
– mehr Abstimmung
– mehr Beteiligte
– höhere Anforderungen an Timing und Struktur
Die Herausforderung ist, dass es trotzdem ruhig und persönlich bleibt.
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