
Ich bin Samuel Diekmann, Trauredner, Theologe und Gründer von rent-a-pastor. Meine Arbeit ist unter anderem bekannt aus: SPIEGEL, ZEIT, Ntv, STERN, Deutsche Welle, VOX und RTL.
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen in Momenten, die nicht wiederholbar sind. Hochzeiten, Abschiede, Neuanfänge. Augenblicke, in denen Worte tragen müssen – oder eben leer bleiben. Genau dort ist meine Arbeit entstanden. Und genau dort hat sie sich weiterentwickelt.
Was als Idee begonnen hat, ist über die Jahre gewachsen. Aus Gesprächen, aus Begegnungen, aus echten Geschichten. Daraus ist nicht nur meine eigene Arbeit entstanden, sondern auch ein Rednernetzwerk von Menschen, die ähnlich arbeiten, ähnlich zuhören und den gleichen Anspruch haben: keine Texte von der Stange, sondern Worte, die wirklich passen.
Dass diese Arbeit immer wieder auch in Medien aufgegriffen wurde – vom ersten Bericht bis hin zu größeren Formaten – war nie das Ziel. Aber es ist ein Zeichen dafür, dass sich etwas verändert hat. Dass persönliche Zeremonien heute für viele Menschen selbstverständlich geworden sind.
Auf dieser Seite habe ich euch deshalb eine Auswahl an Presseartikeln aus den letzten Jahren zusammengestellt. Nicht vollständig. Sondern bewusst nur ein paar Highlights. Sie zeigen einen kleinen Ausschnitt von dem, was in all den Jahren entstanden ist. Und vielleicht auch etwas von dem, was mich antreibt: Worte zu finden, die einem Moment gerecht werden.
Highlights – ausgewählte Medienberichte
In den vergangenen Jahren wurde meine Arbeit immer wieder auch in größeren Medien aufgegriffen. Hier findet ihr eine Auswahl von Beiträgen, die besonders prägend waren – weil sie meine Arbeit, meine Haltung und die Idee hinter rent-a-pastor gut widerspiegeln. Eine kleine Auswahl. Aber genau die, die viel zeigen:
Freelancer Gottes: Der SPIEGEL (23/2013)
Ich erinnere mich noch gut an das Treffen mit dem Redakteur Maximilian Popp in Frankfurt. Wir haben uns am Hauptbahnhof verabredet und uns zuerst in ein Café gesetzt. Dort ging es direkt ins Gespräch: über meine Arbeit, die Idee hinter rent-a-pastor und darüber, warum sich immer mehr Paare bewusst für persönliche Zeremonien entscheiden. Anschließend sind wir gemeinsam zu einer Trauung gefahren, die einer meiner Redner aus dem Netzwerk begleitet hat. Wir haben die Zeremonie im Hintergrund beobachtet – genau so, wie es sich für diesen Moment richtig anfühlt.

Aus diesem Tag ist später ein Artikel entstanden, der unter anderem im Spiegel veröffentlicht wurde. Zusätzlich gab es ein kurzes Video, das digital bei Spiegel Plus erschienen ist (die Fotos/ Videos hat damals Tim Wegner für den SPIEGEL gemacht). Für mich war das ein besonderer Moment, weil hier nicht nur meine Arbeit sichtbar wurde – sondern auch die Vielfalt und Qualität der Menschen, die heute Teil meines Netzwerks sind. Zum SPIEGEL Artikel.
Die Zeremonienmeister: die ZEIT (24/2014)
Auch DIE ZEIT hat sich damals intensiver mit dem Thema freie Zeremonien beschäftigt und eine dreiteilige Reportage über dieses wachsende Feld veröffentlicht. Ich war einer der Interviewpartner von Evelyn Finger (Verantwortl. Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln) in dieser Reihe – und es war spannend zu sehen, wie sich ein Thema, das lange eher als Nische wahrgenommen wurde, plötzlich in einer solchen Tiefe und Breite wiederfand.

In der Reportage wurde deutlich beschrieben, wie sich der Markt entwickelt hat: Freie Redner treten zunehmend neben klassische kirchliche Angebote, gestalten Hochzeiten, Taufen und auch Trauerfeiern – oft persönlicher, individueller und näher an den Menschen. Für mich war dieser Beitrag etwas Besonderes, weil er nicht nur einzelne Geschichten erzählt hat, sondern den größeren Zusammenhang sichtbar gemacht hat: Dass sich die Art, wie wir wichtige Lebensmomente gestalten, verändert. Und dass genau daraus meine Arbeit – und die vieler Kolleginnen und Kollegen – überhaupt erst entstanden ist. Zum Artikel.
Gottes Segen für 50 Euro: deutsche Welle (06/2013)
An dieses Interview mit Stephanie Höppner von der Deutschen Welle erinnere ich mich noch gut: es war mein internationaler Durchbruch als Trauredner! Es ging um ein Thema, das damals noch ungewöhnlich war: individuelle, frei gestaltete Trauungen für Paare, die sich nicht in klassische kirchliche Abläufe einordnen wollten.

Der Beitrag „Gottes Segen für 50 Euro“ griff genau diesen Wandel auf. Er zeigte, warum sich immer mehr Paare für persönliche Zeremonien entscheiden – und warum standardisierte Trauungen für viele nicht mehr passen. Was den Artikel besonders gemacht hat: Er wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht und international verbreitet: mein internationaler Durchbruch! Damit wurde das Thema freie Trauung plötzlich auch außerhalb Deutschlands sichtbar. Und genau das habe ich im Anschluss gespürt:
- Ich habe Anfragen aus dem europäischen Ausland erhalten
- Paare haben mich gezielt über diesen Artikel gefunden
Für mich war das ein wichtiger Moment, weil klar wurde:
- Freie Trauungen sind kein kurzfristiger Trend
- sondern eine Entwicklung, die weit über Deutschland hinausgeht
Dieser Beitrag der Deutschen Welle hat dazu beigetragen, dieses Thema früh sichtbar zu machen – und meine Arbeit als Trauredner international bekannt zu machen. Zum Artikel.
Die Deutsche Welle hat danach erneut über meine Arbeit berichtet. Im Sommer 2024 erschien im Format „Alltagsdeutsch“ der Beitrag „Buche einen Pastor“, der sich mit dem Wandel persönlicher Zeremonien und der Idee hinter rent-a-pastor beschäftigt. Besonders spannend daran: Die Deutsche Welle veröffentlichte den Beitrag nicht nur als klassischen Artikel, sondern als internationales Sprach- und Lernformat in mehreren Ländern. Damit wurde das Thema freie Trauungen und individuelle Zeremonien noch einmal einem weltweiten Publikum vorgestellt.
Mediale Begleitung der Trauung von Iris und Harry Wijnvoord
An diese Trauung erinnere ich mich noch gut. Schon im Kennenlerngespräch mit Iris und Harry Wijnvoord war klar: Das wird kein gewöhnlicher Moment. Neben der inhaltlichen Vorbereitung gab es auch viele Abstimmungen rund um Ablauf, Bild, Ton und Timing. Dinge, die im Hintergrund laufen – aber entscheidend sind.

Und trotzdem gilt für mich immer: Die Trauung gehört dem Paar, nicht der Öffentlichkeit. Die intimsten Momente fanden ganz bewusst ohne Kameras statt. Im Anschluss wurde die Trauung von zahlreichen Medien aufgegriffen. Eine kleine Auswahl:
- n-tv: Harry Wijnvoord hat geheiratet
- RTL: Harry Wijnvoord und Iris Dahlke haben geheiratet
- BUNTE: Traumhochzeit auf dem Rhein
- GALA: Emotionales Jawort auf dem Schiff
- STERN: “Der Preis ist heiß”-Moderator hat Ja gesagt
Exklusive Hochzeit auf den Malediven – begleitet durch mein Netzwerk: Marie und Marcels Trauung
Auch diese Hochzeit bleibt mir in besonderer Erinnerung. Ich hatte intensiven Kontakt mit dem super sympathischen Brautpaar Marie und Marcel und hätte die Trauung sehr gerne selbst begleitet. Doch für diesen Termin hatte ich bereits einem anderen Paar fest zugesagt. Eine Zusage bleibt.

Also habe ich die Trauung über mein Rednernetzwerk organisiert und einen erfahrenen Redner aus Berlin vermittelt, der die Zeremonie auf den Malediven durchgeführt hat. Die Hochzeit wurde von zahlreichen Medien begleitet, u. a.:
- STERN: Hochzeit auf den Malediven
- BUNTE: Traumhochzeit unter Palmen
- VOX: Promi-Hochzeit im TV
- GALA: Emotionales Jawort
Ein besonderes Highlight war die Zusammenarbeit mit Hochzeitsplanerin Kim Dahlem.
- Stilvoll, modern, außergewöhnlich
- keine Hochzeit von der Stange
Eine klare Empfehlung für Paare mit Anspruch.
Eine TV-Premiere, die für große Aufmerksamkeit sorgte
An diese Trauung erinnern sich bis heute viele. Mitten in einer Live-Show von Deutschland sucht den Superstar kam es zu einer Premiere, die es so im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben hatte: Eine echte Hochzeit – vor laufenden Kameras.

Die damalige Kandidatin Sandra Berger sagte ihrem Partner auf der Bühne „Ja“ und machte die Show damit zu einem außergewöhnlichen Moment Fernsehgeschichte.
Was als besondere Idee begann, entwickelte sich schnell zu einem medialen Ereignis, das weit über die Sendung hinaus wahrgenommen wurde. Zahlreiche große Medien griffen die Trauung auf und berichteten über diese außergewöhnliche Zeremonie:
- RTL: Erste Hochzeit der DSDS-Geschichte – Sandra Bergers Ja-Wort
- GALA: DSDS: Erste Hochzeit auf der Bühne
- BILD: So lief Sandras echte Hochzeit nach der Show
- FOCUS Online: Das gab’s noch nie: DSDS-Kandidatin heiratet in der Castingshow
- n-tv: Kandidatin heiratet auf DSDS-Bühne
- Frankfurter Rundschau: Erste DSDS-Hochzeit
- Berliner Morgenpost: Erste Hochzeit auf der DSDS-Bühne
Diese Vielzahl an Berichten zeigt, welche Strahlkraft dieser Moment hatte – und wie sehr sich das Thema „freie Trauung“ damals bereits in der Öffentlichkeit etabliert hat.
Stimmen aus Kirche, Fachwelt und Medien – Einblicke in die Praxis freier Trauungen
Neben großen Medien berichten auch kirchliche Plattformen, Fachpublikationen und spezialisierte Medien über meine Arbeit als Trauredner und die Entwicklung freier Trauungen. Diese Beiträge gehen oft tiefer: Sie beleuchten Hintergründe, ordnen Entwicklungen ein und zeigen, wie sich Rituale im Spannungsfeld von Tradition und Individualität verändern. Gerade diese Stimmen sind mir wichtig. Sie zeigen nicht nur, dass über meine Arbeit gesprochen wird, sondern wie – differenziert, fachlich und mit einem Blick auf das, was Paare heute wirklich suchen.
Pastor auf Bestellung evangelisch.de (06/2013)
Dieses Interview mit evangelisch.de war eines der ausführlichsten Gespräche, die ich in diesem Kontext geführt habe – und ich erinnere mich noch gut daran. Es ging nicht nur um meine Arbeit als Trauredner. Es ging um eine grundsätzliche Frage: Was passiert eigentlich, wenn Paare sich nach einer persönlichen, tiefen Zeremonie sehnen – aber nicht mehr in die klassischen kirchlichen Strukturen passen?
Der Artikel „Pastor auf Bestellung“ hat genau diesen Punkt aufgegriffen. Er beschreibt die Sehnsucht vieler Paare nach einer Hochzeit, die emotional, feierlich und bedeutungsvoll ist – aber eben nicht standardisiert. Ein weißes Kleid, Musik, ein besonderer Ort – und ein Redner, der die richtigen Worte findet. Für viele gehört all das zusammen. Doch was passiert, wenn die kirchliche Zugehörigkeit fehlt, der Wunsch nach einer tiefen Zeremonie aber bleibt? Genau dort setzt meine Arbeit an.
Was diesen Beitrag besonders gemacht hat:
- Er hat innerhalb der Kirchenwelt für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
- Er wurde nicht nur gelesen, sondern diskutiert.
- Er hat eine Debatte angestoßen, die bis heute anhält.
Für mich war dieses Interview ein wichtiger Moment, weil es gezeigt hat:
- Freie Trauungen sind nicht nur ein Angebot
- sondern Teil einer größeren Entwicklung
Und genau das spiegelt sich bis heute in meiner Arbeit wider. Zum Artikel.
Hochzeit im Weinberg: Als Event-Pastor positive Signale für die Kirche setzen. Jesus.de (06/2013)
Das Interview mit Jesus.de hat einen wichtigen Punkt aufgegriffen: Warum suchen sich immer mehr Paare alternative Orte und Formen für ihre Trauung? Der Artikel zeigt die Realität vieler Paare: Sie wünschen sich eine persönliche Zeremonie an einem besonderen Ort – stoßen aber innerhalb klassischer kirchlicher Strukturen oft an Grenzen. Im Gespräch ging es deshalb nicht nur um meine Arbeit als Trauredner, sondern um eine grundsätzliche Frage: Kann eine freie Trauung auch eine Brücke zur Kirche sein? Für mich war und ist die Antwort klar: Ja – wenn man Menschen dort abholt, wo sie stehen, und ihnen eine echte, verständliche und persönliche Form von Ritual ermöglicht. Zum Artikel.
Das Gespräch: Bibel TV (4/2015)
Auch dieses Interview ist mir bis heute sehr präsent – gerade weil der Kontext ein anderer war. Bibel TV steht eher für ein konservatives kirchliches Umfeld. Umso spannender war es, dort ausführlich über meine Arbeit sprechen zu können. Es ging nicht nur darum, was ich mache, sondern vor allem darum, wie das innerhalb der Kirche eingeordnet wird.
Der Ausgangspunkt war bewusst zugespitzt: Einen Pastor „buchen“ – kann man das überhaupt? Moderator Wolfgang Severin hat genau dort angesetzt und kritisch nachgefragt. Es ging um Vorbehalte, um Skepsis, aber auch um die Frage, ob sich hier nicht etwas grundsätzlich verändert. Ich musste Rede und Antwort stehen:
- Ist das noch Kirche oder schon Dienstleistung?
- Wo liegen die Grenzen?
- Und was bedeutet das für den Glauben und seine Vermittlung?
Das war kein „Wohlfühl-Interview“. Es war ein ehrliches Gespräch auf Augenhöhe. Und genau das macht diesen Beitrag für mich so wertvoll. Weil er zeigt, dass das Thema nicht nur auf Zustimmung stößt, sondern ernsthaft diskutiert wird. Gleichzeitig wurde im Gespräch auch deutlich: In freien Trauungen steckt eine echte Chance. Nämlich Menschen zu erreichen, die sonst keinen Zugang mehr zu kirchlichen Ritualen haben – die sich aber trotzdem nach Sinn, Tiefe und einem geistlichen Rahmen sehnen. Zum Interview..
Wissenschaftliche Einordnung – freie Trauungen im Fokus der Marburger Ritualforschung
Meine Arbeit als Trauredner im Rhein-Main Gebiet und Gründer von Rent-a-Pastor wurde auch wissenschaftlich aufgegriffen und in den Kontext aktueller Entwicklungen der Kasualpraxis gestellt. Im Rahmen der praktisch-theologischen Tagung „Rituale in Bewegung“ an der Philipps-Universität Marburg (2018) wurde untersucht, wie sich kirchliche und freie Rituale in Deutschland verändern und welche Rolle neue, nicht-kirchliche Anbieter dabei spielen.
In diesem Zusammenhang wurde ich gemeinsam mit weiteren Akteuren aus der Praxis eingeladen, die Perspektive eines professionellen Trauredners und Ritualgestalters einzubringen. Neben mir waren unter anderem Vertreter aus den Bereichen Ritualbegleitung, Bestattungskultur und Ausbildung tätig – ein bewusst interdisziplinärer Blick auf ein Thema, das immer mehr gesellschaftliche Relevanz gewinnt.
Meine Arbeit wurde anschließend praktisch-theologisch eingeordnet und kommentiert, insbesondere im Hinblick auf die Bedeutung einer professionellen, verantworteten und seelsorgerlich sensiblen Gestaltung von Ritualen. Damit wurde deutlich: Freie Trauungen und individuelle Zeremonien sind längst nicht mehr nur ein Trend, sondern Teil eines größeren Wandels religiöser Praxis in Deutschland. Diese wissenschaftliche Auseinandersetzung zeigt, dass meine Tätigkeit nicht nur in der Praxis, sondern auch im theologischen Diskurs wahrgenommen und reflektiert wird – als Beispiel für neue Formen moderner Ritualkultur.
Quelle: „Rituale in Bewegung. Pastoraltheologische und kirchentheoretische Herausforderungen.“ In: Freundeskreis Marburger Theologie, Rundbrief 2018/19, S. 20–22.
Weitere mediale Erwähnungen
Neben diesen Highlights sind über die Jahre viele weitere Artikel, Interviews und Beiträge entstanden. Manche regional, manche thematisch, manche aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – aber alle geben einen Einblick in die Entwicklung meiner Arbeit. Auch hier findet ihr bewusst keine vollständige Sammlung, sondern eine Auswahl, die gewachsen ist:
Vom exotischen Angebot zum Mainstream: 10 Jahre rent-a-pastor
LokalKlick (09.05.2023)
Vor 10 Jahren wurde die Agentur „rent-a-pastor“ von dem Theologen und Pastor Samuel Diekmann in der hessischen Kreisstadt Dietzenbach gegründet. Für Menschen und Paare in ganz Deutschland und dem deutschsprachigen europäischen Ausland, die nicht unbedingt klassisch-kirchlich heiraten wollen, sich lieber in einer „Freien Trauung“ da Ja-Wort geben möchten. Dabei aber auch nicht ganz auf eine pastorale Begleitung und Segenshandlung verzichten wollen…. mehr lesen.
Hochzeit trotz Corona? Harte Zeiten für „Leih“-Pastoren von „rent-a-pastor“ aus Rödermark
Offenbachpost (27.05.2020)
In den Zeiten von Corona reduzieren unzählige Brautpaare ihre Hochzeit auf den Verwaltungsakt im Standesamt. Drinnen dürfen nur die engsten Angehörigen dabeisein, das Anstoßen draußen mit Freunden, Vereins- oder Feuerwehrkameraden und Kollegen aus der Firma ist verboten, vor manchen Rathäusern patrouilliert an Trautagen gar die Polizei. Und das rauschende Fest mit 100 oder mehr Gästen? Pustekuchen.t… mehr lesen.
Prediger im „Zwischenraum“
Mannheimer Morgen (11.12.2017)
Susanne, die alle nur Suse nennen, kann sich noch genau an jenen Samstag im Sommer 2002 erinnern: Es war wirklich einer der schönsten Tage ihres Lebens, als sie „ihren“ Hendrik heiratete. In einer Kirche taten sie das zwar nicht: „Weil Henrik nicht so hinter der Kirche steht“, wie sie erzählt. Ganz verzichten wollte sie auf eine feierliche Zeremonie aber auch nicht, also suchte sie im Internet… mehr lesen.
Wie Konfessionslose in Hessen kirchliche Hochzeit feiern können
Frankfurter neue Presse (02.11.2017)
Für viele gehört eine religiöse Zeremonie einfach zu einer Hochzeit dazu. Doch was tun, wenn das Brautpaar keiner Kirche angehört? Helfen kann in diesem Fall etwa der „Mietpastor“ oder der „Pastor zum Mitnehmen“. Manche Momente im Leben dürfen gerne einmal besonders feierlich und erhaben sein. Hochzeiten beispielsweise. Der würdevolle Einzug in eine Kirche, das festliche Läuten der Glocken, das ergriffene Gelöbnis vor dem Altar: Kirchen bieten für ihre Mitglieder einen Rahmen, der für das Brautpaar und seine Gästen die Besonderheit des Ereignisses eindrucksvoll hervorhebt… mehr lesen.
„DSDS“: So rührend war die echte Hochzeit
huffingtonpost.de (25.04.2016)
… Ebenfalls nicht fehlen durften die beiden Hunde des Paares. Sie brachten die Trauringe zum TV-Altar. Und wenn es nach den frisch Vermählten geht, wird die Familie bald noch größer: „Eine kleine Prinzessin, die würde ich mir wünschen“, sagt Sandra nach der Hochzeitsnacht… mehr lesen.
Pastor aus Rödermark traut DSDS-Kandidatin im TV
Offenbachpost (21.04.2016)
… Dieter Bohlen mit schwarzen Engelchen, Kandidaten in Mönchskutten und am Ende noch eine Hochzeit: Die RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ ist im Kloster Eberbach zu Gast und setzt seine Protagonisten vor mittelalterlicher Kulisse in Szene. Mit dabei: Ein Pastor aus Rödermark…. mehr lesen.
Rent a Pastor die Redneragentur
StartupValleyNews (29.01.2016)
Rent a Pastor den passenden Redner für Trauungen und besondere Anlässe finden Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen Rent a Pastor doch kurz vor! rent-a-pastor.com ist eine Agentur die hauptsächlich Hochzeitsredner für freie Trauungen vermittelt – das besondere: unsere Redner sind alles echte Pastoren, aber Kirchenmitgliedschaft ist uns nicht so wichtig… mehr lesen.
Rent a Pastor – Pastoren mit unternehmerischen Händchen erobern Marktlücke
UNITEDNETWORKER (27.01.2016)
Was im Januar 2013 klein anfing, ist zu einem riesigen Erfolg geworden. Das junge Startup-Unternehmen – das unter anderem Redner für Hochzeiten und Beerdigungen anbietet – konnte nicht nur seinen Umsatz jedes Jahr mehr als verdoppeln, auch ihre Rednerkartei wuchs innerhalb kürzester Zeit zu einen der größten in Deutschland heran. Das Besondere: alle Beteiligten sind Geistliche…. mehr lesen.
How to START UP – Rent a Pastor
MLP financify (14.01.2016)
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Pastor gründet Start-up: Gottesdienst als Geschäftsmodell
FuerGruender.de (06.11.2015)
Samuel Diekmann will Hessischen Gründerpreis gewinnen: Pastor vermietet 60 Pastoren
Offenbach Post (07.10.2015)
Ober-Roden – „Rent a Pastor“ heißt die pfiffige Idee, mit der Samuel Diekmann es ins Halbfinale des Hessischen Gründerpreises geschafft hat. Der 34-Jährige vermietet tatsächlich Geistliche als Redner für Hochzeiten und Beerdigungen… mehr lesen.
„Mietpfarrer“ aus Witten traut auch im Pferdestall
WAZ (30.06.2015)
Nach seiner Pensionierung hatte der Geistliche „einen leeren Kalender“. Er schrieb ein Buch, arbeitete als Vortragsredner. 2013 bewarb er sich beim Start-up-Unternehmen „rent a pastor“ (miete einen Pastor). Etwas Neues für den Wittener, der bis dahin seine Trauungen zwischen Kirchenbank und Orgel abgehalten hatte. Aber genau das Richtige für den wortgewandten Protestanten. „Hier kann ich meine Stärken einbringen.“… mehr lesen.
„Die Ehe ist bestimmt nicht heilig“
der FOCUS (11/2014)
… Ich bin Teil der Agenturen Rent-a-pastor. Diese Dienste bieten Paaren die Möglichkeit einer schönen Trauzeremonie an, auch wenn sie keinen kirchlichen Hintergrund haben. Sehr oft kommen Menschen zu uns, bei denen der eine in einer der Staatskirchen Mitglied ist, der andere aber nicht… mehr lesen.
Freie Redner für Eure Hochzeit gesucht? Rent-a-Pastor hilft dabei!
Fräulein K sagt ja
Die Idee zu rent-a-pastor stammt von dem Gründer der Agentur Samuel Diekmann. Er warb schon einige Jahre auf seiner eigenen Website für seine Dienste als freier Redner unter der Überschrift rent-a-pastor. Eine kleine Ableitung von rent-a-pocher. Als immer mehr Kollegen fragten, ob er nicht auch eine Seite für sie erstellen könne, kam er auf die Idee, daraus eine Agentur zu machen. Ich bin von Anfang an dabei und habe mir damals ziemlich in den Arsch gebissen, dass ich nicht selbst drauf gekommen bin… mehr lesen.
Buche einen Pastor: Hitradio RTL
Rent a Pastor: die Weltwoche (26/2013)
Der Pfarrer Samuel Diekmann, 32, und die Erzieherin Brenda Matheis, 30, sind seit zehn Jahren verheiratet. Sie vermieten «echte» Pfarrer: an jene, die aus der Kirche ausgetreten sind… mehr lesen.
Miet mich!
ERF Pop (07/2013)
Miete einen Pastor
HR info & HR4 (07/2013)
Einen Pastor per Mausklick mieten
idea (06/2013)
Was tun, wenn man keiner Kirche angehört, aber dennoch eine kirchliche Heirat oder Beerdigung wünscht? Hilfe gibt es bei dem vor einem halben Jahr gestarteten deutschen Internetportal rent-a-pastor.com (Miete-einen-Pastor). Es verzeichnet steigende Zugriffszahlen. So gebe es etwa 15 ernste Anfragen und bis zu fünf Buchungen pro Woche, sagte der Betreiber des Portals… mehr lesen.
Der Miet-Pastor erteilt den Segen
Stuttgarter Zeitung (06/2013)
Über eine Internetseite können Paare, die nicht in der Kirche sind, Theologen für die Hochzeit mieten. So auch Olaf Stratmann. Ein ganz normales Geschäft? Sein Hemd mit Priesterkragen trägt Olaf Stratmann nur noch selten beruflich. Es reicht seinen heutigen Kunden meist zu wissen, dass er Pastor ist. Olaf Stratmann hilft denen, die nicht mehr in der Kirche sind, sich den Traum von der… mehr lesen.
Rent-a-pastor vermietet Prediger
Deutsche Startups (06/2013)
Beistand: Nach einem Kirchenaustritt war es bislang nicht möglich, sich von einem Pastor trauen zu lassen oder einen lieben Verwandten mit kirchlichem Beistand beerdigen zu lassen. Dies will Gründer Samuel Diekmann, selbst Pfarrer, aus Rödermark (bei Frankfurt/Main) mit rent-a-pastor ab sofort ändern. Auf seiner Seite rent-a-Pastor… mehr lesen.
Buche einen Pastor
Radio Bonn (06/2013)
Miete einen Pastor für Hochzeit oder Trauerfall
Offenbachpost (03/2013)
Es gibt Anlässe, die nach einer besonderen Form verlangen: Für viele Menschen sind das Hochzeiten und Beerdigungen. Weil Zeremonien vergangener Jahrzehnte oft überholt scheinen und die Kirche kein Monopol auf die Gestaltung dieser Rituale mehr hat, gibt es öfter freie Redner… mehr lesen.
Was bleibt…
All diese Artikel zeigen nur einen kleinen Ausschnitt von dem, was in den letzten Jahren entstanden ist. Am Ende geht es mir nicht um Berichte oder Aufmerksamkeit. Sondern um die Menschen, die ich begleiten darf – und um die Frage, wie man Worte findet, die in entscheidenden Momenten wirklich tragen. Wenn du mehr über meinen Weg als Trauredner erfahren möchtest oder dir eine persönliche Zeremonie wünschst, begleite ich dich gerne.







