Sexologin Ann-Marlene Henning berät Paare rund um das Thema Sex, Liebe und Beziehung. Wir haben sie interviewt

Großes Interview mit Sexologin Ann-Marlene Henning

Sexologin Ann-Marlene Henning berät Paare rund um das Thema Sex, Liebe und Beziehung. In Ihren Sitzungen verhilft sie Männern und Frauen in Ihrer Praxis oder auch in der der ZDF-Sex-Doku „Make Love“ zu einem besseren Sex- und Liebesleben. Unser CEO Samuel Diekmann hat Frau Henning interviewt. Herausgekommen ist ein Gespräch mit intimen Einblicken und Erkenntnissen zum Thema Eheverständnis, dem Störfaktor Religion und dem Rezept für eine lebenslange, glückliche Partnerschaft.

Was treiben Ihre Klienten in Ihrer Praxis?

(Diekmann) „Frau Henning, wenn man Ihnen eine Email schreibt und Ihre Assistentin antwortet, dann steht in der Signatur neben Ihren Namen, Adresse etc. folgender Satz:

„Liebe Klienten, liebe Rauch-Kundschaft, bitte keine Zigarettenkippen vor dem Hauseingang deponieren. Ann-Marlene bekommt sonst Unfrieden mit der Nachbarschaft. Danke!“

Ist das die obligatorische „Zigarette danach“? Was treiben Ihre Klienten in Ihrer Praxis?“

(Henning)lautes Lachen – „Nein, das ist die Zigarette davor!“ – herzhaftes Lachen – „Die Klienten die zum ersten Mal zu mir kommen, erscheinen meist viel zu früh und sind super aufgeregt und verdampfen aus Nervosität so manche Zigarette. Das gab Ärger mit den Nachbarn, anfangs waren sie sowieso stark irritiert über meine Praxis. Fragen wie „Sind wir jetzt ein Sexhaus?„, „Was treiben die da?“ waren im Raum – das hat sich jetzt aber alles ziemlich gelegt. Offiziell gab es damals Beschwerden über die Zigaretten, da will ich mit meiner Aufforderung an meine Klienten nur eine gute Nachbarin sein.“ – schmunzeln.

Der Störfaktor Religion – „Je katholischer desto schwieriger“!

(Diekmann) „Wenn wir alleine die großen Weltreligionen nehmen, dann gehören ca. 6 Milliarden Menschen einer Religion an. Als Pastor hab ich da eine brennende Frage an Sie: Kann Religion in einer Beziehung – und hier vor allem im Bereich Sexualität – manchmal auch hemmend oder gar blockierend wirken? Stichwort „Scham“, „Tabus“ etc. Wie gehen Sie als Beraterin damit um?“

(Henning) „Ja, also ich finde extrem sogar! Dabei ist allerdings oft weniger die Religion selber das Problem, sondern die Annahme wie meine Klienten glauben sie ausleben zu müssen. Viele Verbote und Tabus werden von der ursprünglichen Religion gar nicht vorgegeben, sind aber so in vielen Köpfen mancher Gläubiger verankert. Alleine die Frage „Wo steht das denn in dem Koran oder Bibel, dass das verboten ist…“ kann hier hilfreich sein. Sprich die Quellen für die auferlegten Verbote fehlen oft, aber die Menschen glauben daran, dass dieses oder jenes Schlecht und Verboten sei. Ja, Religion kann ein Störfaktor sein. Ein Beispiel: Je katholischer, desto schwieriger. Es ist wirklich hanebüchend, was ich für Geschichten in der Praxis höre. Ich als – zwar nicht Mitglied einer Kirche, aber – evangelische Christin konnte mir am Anfang da vieles gar nicht vorstellen was alles als sündhaft gelten soll, mit schlechtem Gewissen und Scham verbunden wird und mit welcher Vehemenz dagegen vorgegangen wird.. Es ist wirklich sehr Schade. Wenn die Hemmungen so hoch sind dauert es manchmal lange – wir arbeiten intensiv dran – sehr lange bis man sich selbst etwas „Lust“ erlaubt und genießen kann.“

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(Diekmann) „Jetzt kenne ich als Seelsorger auch solche Gespräche und ich kann hier vor allem als Theologe theologisch argumentieren und Sexualität von der Bibel her als etwas SEHR GUTES und schönes beleuchten. Ich habe hier auch einiges in diversen Artikel zu geschrieben. Wie arbeiten Sie da als Therapeutin?“

(Henning) „Oh, die Artikel interessieren mich, da müssen Sie mir mal etwas zuschicken. Ja als Sexologin arbeite ich auf mehreren Ebenen „dagegen“. Es gibt eine Akustische und Kognitive Ebene, da wird mehr geredet und verschiedene Dinge „aufgeklärt“, es gibt auch eine visuelle Ebene, auf der ich über Bilder und Filmchen arbeite, wenn ich zum Beispiel den Körper und seine Funktion erkläre und nicht zuletzt machen wir körperliche Übungen vor dem Spiegel. Wenn man es beispielsweise schafft, bei mir in der Praxis vor dem Spiegel, während ich daneben stehe, ohne Scham nach einiger Zeit das Gesäß genussvoll vor und zurück zu bewegen, dann sind wir schon einige Schritte weiter. Körper und Geist sind nämlich eng verbunden. Wer es einmal ausprobieren möchte: Man kann zum Beispiel auf niemanden sauer oder schlecht gelaunt sein, wenn man Arme und Hände offen in den Himmel streckt. Das hat etwas mit der Verbindung Geist/Körper zu tun, beides funktioniert, wie in einer Einheit. Genauso empfindet auch keiner übertriebene Scham, wenn untern herum im Körper alles locker und wohlig ist. Die Gedanken zu beeinflussen ist manchmal ein sehr langwieriger und schwieriger Prozess – viel besser geht es, wenn man den Körper direkt einsetzt und so Blockaden abbaut. Den Körper kann man ja willentlich steuern, die Gedanken folgen dann von alleine.

Unsterbliche Liebe? Lebenslang zusammen bleiben geht, aber…

(Diekmann) „In einer Trauung bestehen viele Paare auch heute noch auf die Trauformen – die ja in der Standesamtlichen Formel nicht mehr vorkommt – „… bis, dass der Tod uns scheidet…„. Glauben Sie an lebenslange Partnerschaften? Was muss man dafür tun?“

(Henning) „Oh, den Satz hätte ich gerne noch früher abschaffen wollen. Ich persönlich kann ihn jedenfalls nicht einem Gott versprechen. Ich würde es mir wünschen, aber meine Lebenserfahrung widerspricht es mir. Wenn ich mich trennen möchte, trenne ich mich und nicht der Tod! Auf der anderen Seite glaube Ich allerdings, dass ein Lebenslang zusammen bleiben möglich ist, aber dafür muss man einiges tun! Beide Partner sollten sich hier vor allem trauen SICH SELBST zu sein und sich auch so zu zeigen und nicht lange, lange nebeneinander her laufen und paradoxerweise aus oft sehr liebevollen Motiven glauben seinen Partner schonen zu müssen. In meinen Sitzungen frage ich dann öfter, ob jemand glaubt, dass der andere wirklich so schwach ist, dass er geschützt werden müsse und die Wahrheit nicht verträgt – so werden jedenfalls beide nicht glücklich, sie sind nämlich nicht bei sich und somit auch nicht im wahren Kontakt! Und ich rede jetzt nicht über SM-Fantasien oder so etwas, sondern von dem ganz alltäglichen: „Ich finde es schön, wenn Du…, ich würde da nicht gerne in den Urlaub hinfahren, sondern lieber dorthin…, ich finde in dieser Situation hast Du Dich wirklich total daneben benommen…“ usw. Also das betrifft eine ganze Bandbreite an Themen und Bereiche in denen Menschen sich selbst verleugnen, gar nicht mehr sie selbst sind und teilweise auch gar nicht mehr wissen, was ihnen eigentlich wichtig ist. Ich würde sagen, dass man sich trauen muss authentischer zu sein.“

Let’s talk about Sex Baby – ist uns Sprachfähigkeit abhanden gekommen?

(Diekmann) „Wenn man bei Google „Wie sag ich ihm…“ eingibt, dann ergänzt die Suchmaschine „dass ich ihn mag„, „dass ich mehr will„, „dass ich Ihn vermisse„, „dass ich mich in ihn verliebt habe„. Es scheint also ein Thema zu sein. Ist uns Sprachfähigkeit abhanden gekommen? Wie wichtig ist das sich selbst mitteilen in einer Beziehung und unserer Sexualität?

Google Sceenshot zur der Suche nach dem Satz ""Wie sag ich ihm..."

Google Sceenshot zur der Suche nach dem Satz „“Wie sag ich ihm…“

(Henning) „Hmm. Ich glaube es geht eigentlich um etwas anderes. In Kontakt-sein ist uns verloren gegangen. Im besten Fall können Wir über sehr viel mit dem Anderen reden, sind dabei aber nicht wirklich mit ihm in Kontakt, weil wir uns nicht trauen ehrlich zu sein. Mit Sprache kann man zwar sehr gut den Kontakt herstellen, aber das funktioniert auch über andere Dinge w.z.B. Berührungen oder Blicken. Viele Menschen berühren sich nicht mehr, sowohl körperlich, als auch emotional. „Berührungen“ werden gescheut, weil sie Reibungen auslösen. Nicht wenige Paare leben in der falschen Annahme, dass so wenig Reibungen wie möglich die Beziehung am Leben hält, aber das ist falsch! Wir müssen uns wieder mehr berühren. Sich „aneinander reiben“ kann doch sehr schön sein!

Was ist Ehe? Wichtig für unsere Gesellschaft.

(Diekmann) „Sie selbst sind nicht nur ausgebildete Sexologin, sondern haben auch einige Jahre Jura studiert. In den USA klagen in diesen Tagen Polygamisten für die Öffnung und Anerkennung ihrer Ehe(n). Auch in Europa und Deutschland gibt es eine gesellschaftliche Debatte was Ehe überhaupt ist – mancher will sie möglicherweise sogar ganz abschaffen. Diese Debatte ist in vollem Gange, hier und da wird sie sehr hitzig, wo anders sachlicher geführt. Was ist in Ihren Augen eine Ehe?“

(Henning) „Uff, wenn ich das für mich ganz persönlich beantworten darf, dann würde ich es mit dem Wunsch – mich mit meinem Partner verbinden zu wollen – definieren und „einen Schritt weiter zu gehen“ – sowohl für mich selbst, für das Gefühl nach Innen, wie auch um meine Liebe zu dem jeweiligen Partner nach Außen hin zu bestätigen. Einen Schritt „weiter“, der mich unter Umständen auch etwas kosten kann. Ich stelle ein Commitment her und sage öffentlich „JA“ zu dem anderen mit allen Konsequenzen. Ich finde es sehr wichtig für unsere Gesellschaft, dass wir diesen Schritt – die Vereinbarung der Ehe – behalten. Um diesen Schritt zu gehen braucht es aber eine gewisse Reife und ein – ich nenne es mal – wissen was man da tut.“ Oder wir müssen andere – neue – Möglichkeiten für dieses „Ja“ finden!

Logo – Hoffnung und Priester mit Erektionen

(Diekmann) „Ihre Praxis heißt „DOCH NOCH“ – warum dieser Name?“

Sexologin Ann-Marlene Henning berät Paare rund um das Thema Sex, Liebe und Beziehung. Wir haben sie interviewt

Ihre Praxis heißt „DOCH NOCH“ – warum dieser Name? Wir haben nachgefragt.

(Henning) „DOCH NOCH steht für Hoffnung. Mancher kommt mit Sexuellen Blockaden oder Störungen zu mir und lebte seit Jahren mit einer inneren Einstellung, dass für sie oder ihn der Zug abgefahren sei. Andere kommen aus einer Beziehungskriese heraus zu mir in dem der eine z.B. fremdgegangen ist und man wollte sich eigentlich scheiden lassen, bei mir die Beziehung moderiert beenden. Viele finden dann heraus, dass das Letze Wort noch nicht gesprochen ist und es DOCH NOCH weiter gehen kann. In meinem Logo finden sich Die Liebenden von Vitlycke wieder, eine über 2000 Jahre alte Felsritzung aus Südschweden. Ein körperlich und geistig tief verbundenes Paar: Verbunden durch mächtige Gefühle füreinander und die innere Haltung zueinander. Der Mann trägt ein Schwert an seiner Seite und hat einen deutlichen Phallus, Symbole für Status und Männlichkeit. Die Wissenschaftler meinen, dass hier ein Brautpaar während einer Hochzeit dargestellt ist. In meinem Logo ist ja nur ein Ausschnitt dieser Szene aufgegriffen, nicht zu sehen ist z.B. auch ein Priester, der segnend seine Hände über dem Brautpaar ausstreckt. Faszinierend dabei ist, dass auch der Priester mit einer großen Erektion dargestellt ist – wie unverkrampft die Menschen damals mit der normalsten Sache der Welt umgegangen sind, oder?“

(Diekmann) lautes Lachen – „Ja, ich denke, dass ich mir das bei einer Trauung wohl nicht erlauben dürfte.“ – beide Lachen.

Sinnloses rum poppen ist kein Rahmen für eine gesunde, befriedigende Sexualität.

Polyamor oder Polyamorös, freie Liebe und Co und ihre Nebenwirkungen.

Hier geht es zum Artikel „Wenn freie Liebe fesselt“

(Diekmann) „Wir sind gerade dabei eine Frau zu interviewen die in den 68ern ihre Sexualität nicht nur entdeckt, sondern auch exzessiv gelebt hat. Ihr Sexualleben war dabei auch – durch für die Zeit typische – ideologische Dogmen – wie „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“ – geprägt. Nach Jahren des exzessiven Rausches kam das Erwachen – sie fühlte sich ausgenutzt, benutz und innerlich leer, ihre Seele war auf der Strecke geblieben und sie fing an die wahre, echte Liebe zu suchen. Heute ist sie verheiratet und lebt eine verbindlichen Beziehung. Braucht eine gesunde, befriedigende Sexualität einen Rahmen?“

Make more Love: Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene

Aktuelles Buch „Make more Love: Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene“ jetzt im Handel. (352 Seiten/ 22,95 EUR)

(Henning) „Ja. Wer keine Partnerschafft hat, der muss ja immer wieder aufs Neue raus und etwas suchen was er nicht hat. Das ist anstrengend und oft fruchtlos. Ob der Rahmen allerdings exklusiv die Ehe sein muss glaube ich persönlich nicht, das ganze könnte auch eine Fernbeziehung oder andere Partnermodelle sein. Wenn man Sexualität ohne Partnerschaft leben will, dann bleibt das Suchen und Finden eine lebenslange Aufgabe – machen sie das mal mit 40, mit 50 oder 60 Jahren immer noch. Wie soll denn das gehen? Sich im Internet ständig neue Sexualpartner suchen? Ich stelle für mich fest, je älter ich werde, das ist nicht die Lösung. Wir brauchen auch eine emotionale Begegnung mit unserem Gegenüber – in Einzelfällen mag diese Ebene auch mal bei einem One Night Stand gefunden werden, aber das bleibt eine Ausnahme. Ich jedenfalls – und ich sag es mal so deutlich – möchte nicht mehr mit immer wieder fremden Geschlechtsteilen im Bett liegen der Spannung wegen. Möglicherweise war der eine One Night Stand auch emotional ganz schön und ich will diesen Moment am nächsten Wochenende auch wieder bekommen, der andere möchte aber weiter rum ziehen. Da stellt man doch ganz schnell fest, dass Verbindlichkeit doch noch was Angenehmes sein kann. Jeder Mensch will ankommen, angenommen sein. Da ist ein urtiefes Bedürfnis, sich wirklich mit einem anderen Menschen zu verbinden. Ich sag es mal so: Sinnloses rum poppen nach rechts und links, ist nicht der beste Rahmen für eine befriedigende Sexualität. Guter Sex braucht ein gewisses Commitment.

Was die Sexologin einem Hochzeitspaar als Wunsch und Tipp auf den Weg geben würde?

(Diekmann) „Was würden Sie einem Hochzeitspaar bei der Trauung, als Wunsch oder Tipp mit auf den Weg geben?“

(Henning) „Traut euch! Traut euch, euch selbst zu zeigen. Wagt etwas! Wenn jeder bei sich bleibt und sich auch mitteilt, dann wird es eine gute Beziehung. Seid im Kontakt.“

Sexologin findet rent-a-pastor.com Super

(Diekmann) „Danke für das Gespräch.“

(Henning) „Ich danke auch und finde übrigens, dass rent-a-pastor.com eine richtig gute Idee ist. Wer weiß vieleicht komme ich ja auch noch mal auf Sie zurück.“

 


  Autor: Samuel Diekmann, Redner und CEO bei rent-a-pastor.com

Homepage von Ann-Marlene Henning doch-noch.de

Artikelbild: Gunnar Meyer, www.fotograf-hamburg.org

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